Ich habe für euch eine Story, die ich unbedingt erzählen möchte. Die Geschichte geht über Akzeptanz und Toleranz, im ganz besonderen Ausmaß.
Am letzten Freitag war ich mit Daniel Kotzsch und seiner Tochter auf dem Nürnberger Frühlingsvolksfest, doch es war kein gewöhnlicher Besuch auf dem Fest, sondern viel mehr eine große Feier für Leute, die es nicht so leicht im Leben haben, wie Du oder ich. Ausschließlich Menschen mit körperlicher und geistlicher Einschränkung waren man am Freitag Vormittag mit deren Familien und/oder deren Betreuern zu sehen. Ganze Reisebusse, aus ganz Bayern, sind zum Volksfest gefahren, um Familien und ihren lieben eine Freude zu machen. Aber was macht die Geschichte so besonders?
Menschlichkeit!
Die Menschlichkeit macht das Erlebnis so besonders, denn der Schaustellerverband hat extra nur für behinderte Menschen das Volksfest neben den regulären Öffnungszeiten geöffnet und alle Fahrgeschäfte zur freien Verfügung gestellt. Neben der kostenlosen Nutzung von Fahrgeschäften, wie das Riesenrad, dem Autoscooter, der Achterbahnen und vielen weiteren Attraktionen haben auch (fast)alle Imbissgeschäfte die Preise um die Hälfte reduziert.
Wenn das nicht toll ist…
Wie findet ihr diese Aktion?
Und übrigens: Die Unkosten werden von den Schaustellern selbst getragen.








Hey (B)Engelchen…
haste sehr schön geschrieben!!!
Und ich finde solche Veranstaltungen könnte es durchaus öfter geben, um Toleranz und Menschlichkeit zu fördern…
LG das Feechen
Klasse Fotos und vor allem toller Hintergrund zu den Fotos. Solche Aktionen finde ich einfach klasse. Das Leben für behinderte Menschen ist schon schwer genug, da kommt so etwas doch mal echt gut an und bringt ein wenig Freude in das beschwerte Leben.
Zuerst dachte ich, du wärst auf dem Hamburger Dom gewesen. Da hatte ich nämlich auch Fotos geschossen (http://www.fotopresso.com/bildbesprechungen/hamburger-dom/), aber dein Anlass war doch ein anderer.