Wir haben mit unserer Projektarbeit in Deutsch 500 Euro beim Schüler-Wettbewerb bei der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) gewonnen.
Unsere Klasse hat als Schulaufgabenerstatz an einem Wettbewerb der BpB teilgenommen. Die BpB gibt jedes Jahr bis zu sechs verschiedene Themen vor, die wir als Klasse gemeinsam bearbeiten können. Bei den sechs Themengebieten ist auch ein freies Thema zur Verfügung gestellt, bei dem wir aussuchen dürfen, um wen oder was sich das Thema handelt – Bedingung: Es sollte politisch sein. (weiterlesen…)
Vor einiger Zeit habe ich euch davon erzählt, dass ich mich gegen den Wehrdienst gestellt habe. Aus diesem Grund musste ich eine KDV (Kriegsdienst-Verweigerung) an das zuständige Amt schicken, in der ich begründen musste, warum ich den Wehrdienst verweigere. Promt kam auch die Antwort vom zuständigen Amt für Zivildienst. Jetzt bin annerkannter Kriegsdienstverweigerer.
Aber damit ist die Sache noch nicht gegessen. Dafür das ich den Wehrdienst verweigere muss ich nun 9 Monate Zivildienst leisten (eben anstatt Wehrdienst). Für mich ist dieser Punkt jedoch kein Problem, da ich sowieso schon ehrenamtlich im Roten-Kreuz tätig bin.
Es ist wieder soweit. Es findet wieder der monatlicher Stammtisch statt. Ich bin nun auch zum vierten mal dabei und habe mir gedacht, ein wenig Werbung schadet nie
Wer ist mit am Start?
19. Fotostammtisch Nürnberg!
Diesmal treffen wir uns am Donnerstag, den 04.03.2010 in der Auguste
Augustenstr. 37
Treffpunkt ist 19.00 Uhr
Es sind natürlich alle herzlich Willkommen, gerne könnt ihr auch Freunde, Bekannte oder sonst wen mitbringen. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen.
Wir haben mittlerweile bei Facebook auch eine eigene Gruppe. Dieser und alle weiteren Termine werden auch auf Facebook stehen. Ihr könnt diesem Termin einfach bei Facebook teilnehmen. Hier der Link zu Facebook
… Nach tollen Party-Abende hieß es natürlich Frühs/Vormittag das Rahmenprogramm zu bewältigen. Unter anderem haben wir das Airbuswerk besucht, bei dem uns im kleinsten Detail alles über den Flugzeugbau erzählt worden ist.
Anschließend haben wir das Max-Planck Institut für Meterologie besucht. Genauer gesagt haben wir uns das DKRZ (Deutsches-Klima-Rechen-Zentrum) angesehen. Im DKRZ wurden wir über die Klima- und Erdsystemforschung informiert. Dieser Vortrag war total spannend! Ich hätte z. B. nie gedacht, dass für die Berechnung des Klimas und enorm komplexe Programme geschrieben werden müssen. Natülrich sind für solche Rechenoperationen ein geeigneter Recher erforderlich:
Moin, moin!
Wie jeder weiß begrüßt man sich morgens in Hamburg mit dem kurzen Wort “Moin”. Aber wusstet ihr auch, dass man sich so auch am Abend begrüßen kann?! - Wer hätte es gewusst?
Nun bin ich wieder daheim. Vier wunderbare Tage und Nächte habe ich in Hamburg verbracht. Es war einfach wunderbar. Ich wäre liebend gern noch eine Woche länger geblieben, leider spielt da die Schule nicht ganz mit.
Unser Rahmenprogramm war zum Glück nicht vollgestopft, somit hatten wir Schüler genügend freie Zeit zur Verfügung um Hamburg unsicher zu machen. Am ersten Abend, nach unserer Ankuft (20 Uhr) waren wir erstmal im Schanzen-Viertel, in einer super Cocktailbar und sind Nachts auf dem Heimweg ein wenig durch Hamburg gebummelt.
An dieser Stelle muss ich den “Norden-Charakter” loben – Die Hamburger Jungs & Mädels sind super freundlich. In der Cocktailbar wurde mir einfach so ein Schnaps ausgegeben, uvm. Da können wir im Süden nicht mithalten – Man sagt ja nicht um sonst die Franken sind muffig
Auf der Reeperbahn waren wir natürlich auch. Stripclubs haben wir nicht besucht (da uns aus gutem Grund davon abgeraten worden ist!), waren aber dort in einer Disco, in der wir uns über 6 Stunden lang das Trommelfell aus den Ohren blasen ließen. 
Natürlich durfte ein Besuch in der Boutique Bizzarre und anderen ähnlichen Shops nicht fehlen.
Wenn man sich schon in so einer Meile bewegt muss man doch auch alles besucht und gesehen haben…
… morgen gibts mehr von meiner Hamburg-Impression!
Ich habe es jetzt leider nicht geschafft ein Tutorial für die Tilt-Shift Bearbeitung zu erstellen, aber ich werde es aufjedenfall nach meiner Hamburgreise in Angriff nehmen.
Ab morgen bin ich dann bis Sonntag mit meiner Klasse auf Studienfahrt in Hamburg. Wir werden unter anderem das Airbus-Werk, sowie das Max-Planck Institut für Meteologie besuchen (uvm. ) und natürlich in ein Musical gehen. Ich habe mich für “König der Löwen” entschieden. Ich echt gespannt wie es wird, denn es ist mein erstes Musical.
Hoffentlich hab ich an alles gedacht – Kamera ist soweit startklar. Ich werde selbstverständlich einige Bilder für euch mitbringen.
Machts gut
Als ich letztens meine Nichte im Krankenhaus besucht habe, war ich begeistert von der Aussicht aus dem Zimmer ihrer Mutter. Sofot habe ich diese Chance genutzt und habe den Fensterblick mit der Kamera eingefangen und ein Panorama entwickelt.
Als ich das Panorama fertig zusammengestezt habe fande ich das Bild ein wenig blass, unspektakulär und langweilig. Durch Zufall ist mir eingefallen, dass sich der Zeit ein Tilt-Shift Trend bei Hobbyfotografen sich verbreitet (oder schon verbreitet ist – wie man es eben sehen mag).
Mit Hilfe der Tilt-und-Shift Fotografie (/Bearbeitung) kann man aus normalen Bilder eine Art “Miniaturbilder” zaubern. Diese Bilder entstehen durch einem extremen Schärfeuntschied im Bild. Dieser Schärfeunterschied lässt das Bild, wie eine Minaturwelt aussehen.

Ankündigung: Wenn ich neben der Schule dazu komme, werde ich ein Tutorial zur Tilt-Shift Bearbeitung schreiben und hier auf dem Blog veröffentlichen.
Seit einer Woche bin ich Onkel einer total süßen Nichte, namens Xenia. Einfach nur toll
Wer kennt es nicht? Man versucht von sich selbst ein Bild zu machen, aber meist klappt das nicht. Entweder ist das Bild schief, verwackelt oder zu dunkel. Aber für dieses Problem gibt es jetzt eine Lösung.
Bei einem Blog-Kollegen habe ich ein sehr ammüsantes Werbe-Video von Samsung gefuden, in dem gezeigt wird, wie man am besten Selbst-Portraits, zum Beispiel für Soziale-Netzwerke, macht. Schaut es euch einfach mal an